Auch dieses Jahr ist die Lernwoche wieder richtig gelungen. Jeden Tag fröhliche Gesichter, Kinder, die gerne kommen um miteinander zu lernen und auch Spaß zu haben.
Liebe Chiara, Rafaela, Selina, Lena, Valerie, Anja, lieber Martin, Jörg und Noah!
Ich wünsche euch nochmal alles Gute und viel Erfolg für das neue Schuljahr. Denkt immer daran, dass ihr gut seid, so wie ihr seid, und jeder von euch seine Besonderheiten und Stärken hat. Und die machen euch einzigartig!
Eure Sabine
Ganz unten findet ihr die Fotos...
...und hier könnt ihr wunderschöne Geschichten, die von den Kindern in der Woche geschrieben wurden, lesen. Jedes Kind hatte dafür eine Fabulierkarte, die den Anfang der Geschichte vorgab.
Wie jede einzelne Geschichte ausging, lag ganz in der Fantasie der Kinder.
Viel Spaß beim Lesen:
In einer kleinen, dunklen Gasse traf ich ein unheimliches Wesen. Es hat keine Zähne und keine Augen gehabt. Es ist immer irgendwo in einen Baum oder woanders hineingekracht. Mich hat er auch fast niedergerannt.
Ich bin ihm Gott sei Dank entwischt.
Tom fuhr mit seinen Eltern ans Meer. Sie machten eine Segeltour. Die Segeltour ging in die Hose, denn als sie einstiegen, hatten sie nicht bemerkt, dass ihr Segelboot ein Leck hat.
Sie stiegen ein und segelten los. Nach ein oder zwei Minuten merkten sie, dass
das Segelboot ein Leck hatte und segelten wieder zurück zum Hafen und beschwerten sich. Der Mann am Hafen sagte zu ihnen: „Es tut mir leid, aber alle Segelschiffe sind schon weit, weit draußen am Meer.“ „Aber was sollen wir denn jetzt machen?“, fragte Tom seine Eltern. Darauf sagte der Mann: „Ja, ich wüsste da etwas…“ „Und was?“, fragte Toms Vater Armin. „Ja ihr könntet doch in den Kasibasi Park gehen, dort gibt es ein Karussell und noch viele andere tolle Sachen!“, sagte der Mann. „OK“, sagte die ganze Familie.
Bei einem Waldspaziergang begegnete Lena einem gefährlichen Wolf. Plötzlich kam Super-Martin. Er hilft den Leuten, er führt Pensionisten über die Straße. Er schrie zu dem Wolf: „Hej, du Baby! Kämpf wie eine Frau!“ Martin holt seinen Panzer aus seiner Tasche und möchte ihn abschießen. Und der Wolf Spielzeug-Soldaten. Sie kämpften, aber Martin fuhr ihn nieder. Dann packte er ihn wieder ein und ging nach Hause. Da wartet schon seine Freundin Rafi, aber auch seine normalen Freunde Lena, Chiara, Jörgi und Selina. Und sie feiern die ganze Nacht.
Gestern Nacht erlebte ich etwas Unglaubliches. Wie ich schon im Bett lag, hörte ich ein ganz lautes Geräusch von draußen. Ich dachte, dass neben unserem Haus etwas zusammenstürzt, es ist immer lauter geworden. Dann schaute ich aus dem Fenster und eine Rakete stand in unserem Garten. Ich schrie meiner Mutter, dass sie herkommen soll. Meine Mutter sagte: „Was ist denn das für ein komisches Ding im Garten?“ Ich sagte dann meiner Mutter, dass das eine Rakete vom All ist. Wir gingen runter in den Garten und schauten uns die Rakete an. Meine Mutter und ich entschieden uns, dass wir die Polizei anrufen. Dann kam die Polizei. Sie sagte: „Wir räumen sie morgen weg.“
Wir haben am nächsten Tag eine Party gefeiert, weil die Rakete bei uns gelandet ist.
Kurz vor ihrem 10. Geburtstag erhielt Maria ein großes Paket. Ungestüm wollte sie es öffnen und sie sah viele Dinge. Figuren einen Nintendo DS und eine Mappe für die Schule mit Zeichenblättern und mit Stiften. Mit dem Zeichenblock und den Buntstiften malte sie.
Niemand verstand den seltsamen, kleinen Roboter, der mit einem Mal bei uns vor der Tür stand. Da hatte meine Mutter eine tolle Idee.
Dass der Roboter bei uns im Haus arbeiten kann. Nämlich der Roboter hat an seinem Bauch einen Griff und wenn man an diesem Griff zog, war ein Eimer mit Wasser darin. Und neben dem Eimer lag ein Lappen, ein Putzlappen. Und seine Hände und Füße sahen aus wie Staubsauger, daher klappte ich eine kleine Tür an der Hand auf und da sah ich verschiedene kleine Knöpfe. Und da drückte ich einfach. „Räume bitte zusammen.“, und schwubs diwubs räumte der Roboter zusammen. Und dann ging ich in die Schule. Als ich um halb eins nach Hause kam, war mein Roboter im Garten und machte den Garten neu. Aber dann sah ich über dem Roboter einen Rauch aufsteigen und bumm ist er explodiert.
Dann musste ich leider mein Zimmer alleine zusammenräumen. Aber ich habe es überlebt.
Es war früh am Morgen, als Roboter Heinz beschloss zu fragen, ob jemand seinen Schaden reparieren könnte. Er fuhr durch die Stadt und fragte den Bäcker, ob er ihm helfen könnte. Doch der Bäcker sagte zu Heinz: „Tut mir leid, ich bin Bäcker und kein Mechaniker.“ Heinz fuhr weiter und blieb bei der Autowerkstatt Gramer stehen. „Könntest du meinen Schaden reparieren?“ „Ja, das können wir.“ Es dauerte zwei Stunden und er fuhr glücklich nach Hause.
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Kommentare: 1
jörgi (Samstag, 18 September 2010 16:36)
die bilder sind super. ich freue mich schon wieder auf die lernwoche 2011. lg.jörgi